Der Titel Spriessbürger verrät: Das ist kein gewöhnliches Gartenbuch. Nicht nur, weil es viel Swissness enthält, eine Art Kalenderreform anstösst und gärtnerische Mythen hinterfragt. Sondern auch, weil es ein Buch ist, das hält, was der Untertitel verspricht: Ein Handbuch.

Es ist ein Buch, das man häufig in die Hand nehmen wird, weil es gaaanz viele Informationen enthält und trotzdem leicht zu lesen ist. Das sowohl für Balkongärtnerinnnen gilt, wie für Familiengärtner, und auch für Leute mit Gärten im Tal und im Berggebiet zugeschnitten ist. Ein Buch das viele Hinweise enthält, wie man beim Gärtnern auf den Klimawandel reagieren kann. Ein Buch, dem ein Jahresplaner für Salat- und Gemüse beigelegt wird, bei denen sich die Termine nicht (nur) am Kalender, sondern in erster Linie an den phänologischen Jahreszeiten orientiert. Ein Buch, das den Spass am Gemüsegärtnern steigert weil es zu einer reichen Ernte verhilft. Und in dem einem vorgerechnet wird, wieviel Fläche man für dieses oder jenes Gemüse benötigt. Ein richtiges Handbuch halt. Dank integriertem Wörterbuch ist es auch für Nicht-Schweizerinnen verständlich, gültig ist es ohnehin in ganz Mitteleuropa.

Aus dem Inhalt:

  • Von Null auf Gemüse: Vom Beete anlegen bis zum Gemüse einlagern, der Setzlingsproduktion bis zum biologischen Pflanzenschutz
  • Konkrete Fruchtfolgebeispiele und viel Hintergrundwissen, einige gärtnerische Mythen werden ohne Scheuklappen analyisiert
  • Ausführliche Kulturanleitungen von über 50 Gemüse- und Salatarten, von Artischocken bis Zwiebeln und Asiasalat bis Zuckerhut
  • Phänologischer Gartenplaner für Gemüse und Salat als Beilage der auch in Zeiten des Klimawandels funktioniert
Hardcover
368 Seiten, 1,1 kg schwer
ca. 400 Fotos und Illustrationen, schwarz-weiss
hergestellt und gedruckt in der Schweiz
uvP. CHF 40.-

Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden und zwar per

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